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Auf der Höhe der Zeit

Mit der Eröffnung des Neubaus ist das St. Marien-Hospital einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft gegangen. Rund 22,5 Millionen Euro hat die Essener Contilia Gruppe, zu der das Haus gehört, in die bauliche Umsetzung fließen lassen. Eine Investition mit Weitblick, bei dem das Angebot für die Menschen in Mülheim und Umgebung erweitert wurde.

Der moderne Klinikkomplex mit rund 7.000 Quadratmetern Geschossfläche verfügt über einen Funktionsbereich, zwei Regelleistungsstationen und zwei Wahlleistungsstationen. Letztere sind mit einem besonders hohen Komfort ausgestattet. In den neuen Räumlichkeiten ist Platz für 134 Betten.

Der Bau wird allen Anforderungen an ein modernes Krankenhaus gerecht. So wird durch das Prinzip der kurzen Wege die Versorgungsqualität gesteigert. Auf den Stationen im Neubau gibt es für Ärzte und Pflegekräfte jetzt die „Zentrale Mitte“. Jener Schwesternstützpunkt ist auch die erste Anlaufstelle für alle Patienten. Neben der Zentralisierung ist die gute Anbindung an den neuen Funktionsbereich ein weiterer Pluspunkt. Von Vorteil ist auch die bessere Aufteilung der Zimmer. Die Anordnung der Schränke und Betten bietet mehr Privatsphäre. Zudem hat jedes Zimmer eigene Nasszellen und Toiletten.

Im Zuge der großen Bauphase wurden zusätzlich eine Krankenhauskapelle und ein Verabschiedungsraum geschaffen. Nach der feierlichen Einweihung ist im Frühjahr 2016 das zentral im Eingangsbereich gelegene Bistro „Café Maria“ eröffnet worden.

Direkt vor dem Neubau an der Kaiserstraße – mit barrierefreiem Zugang zum neuen Funktionsbereich und der Endoskopie – entstehen aktuell 42 zusätzliche Parkplätze. Die Fläche wird in eine attraktiv gestaltete Außenanlage eingebettet.